Montenegro: D-Moll – Heaven

Montenegro ist immer wieder eine Wundertüte beim Eurovision Song Contest. Auch die sechs Köpfige Gruppe D-Moll enttäuscht da nicht.

Montenegro: D-Moll – Heaven
M: Dejan Božović; T: Aleksandar Miličić

D-Moll ist eine Gruppe, die extra für den montenegrinischen Vorentscheid aus der Gesangsschule von Daniejl Alibabić von ihm zusammengestellt wurde. Daniejl kennen wir bereits vom ESC 2005, wo er mit der Gruppe “No Name” für damals noch Serbien-Montenegro angetreten ist. Und viel mehr gibt es zu dieser Gruppe dann leider nicht zu berichten.

https://de.wikipedia.org/wiki/D_mol
https://sr.wikipedia.org/wiki/%D0%94-%D0%BC%D0%BE%D0%BB_(%D0%B3%D1%80%D1%83%D0%BF%D0%B0)
(Serbisch)
https://en.wikipedia.org/wiki/No_Name_(Montenegrin_band)

Christoph

Also im ersten Halbfinale bekommen wir dann unsere erste Disney-Musical-Nummer. Hurra. Alleine schon in der produzierten Version gehen wir die sechs Stimmen auf den Keks. Ich verstehe den Sinn dahinter nicht, warum sechs Leute dieses “Liebeslied” singen sollen.

Vielleicht ein doppelter Dreier? Und “falling” auf “calling” zu reimen ist jetzt auch nicht so der Megamove und die traditionalisierte Instrumentalisierung des Songs macht die Katastrophe rund. Immerhin.

Achja und bitte bitte bitte mit Sahne und Kirsche obendrauf lasst sie in ihren “Trachten” auftreten!

Kein Finale

Daniela

Das prodizierte Musikvideo zeigt uns 6 Personen, die einen so belanglosen Song singen, für den sich die Castingband Brosis damals bereits geschämt hätten. Wird auch durch leichte Tempiwechsel nicht besser. Einziges Highlight: Der ältere Herr mit dem selbstgebauten Musikinstrument von der Größe eines Cellos.

Kein Finale

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